Für unsere Interdisziplinäre Projektarbeit haben wir in der Klasse das Thema „Tabuthema“ gewählt. Innerhalb der Gruppe zeigte sich schnell, dass nur ein Thema in Frage kommt, welches sich mit dem
Leben der Rollstuhlfahrer befasst. Eines unserer Beweggründe war sicherlich der persönliche, familiäre und berufliche Bezug zu Men-
schen mit dieser Behinderung. Wir haben in unserer Vergangenheit schon vermehrt Einblicke in das Leben eines Rollstuhlfahrers erhalten, wodurch wir auf dieses Thema schon weitgehend
sensibilisiert waren. Motiviert hat uns die im Fach „Sozialwissenschaften“ behandelte Studie „Erkenne das Opfer in der Not“. Wir fanden die Vorstellung genial und interessant, Rollstuhlgänger und
Hilfeverhalten von Drittpersonen im selben Kontext zu untersuchen. Unsere Gruppe sieht unter diesem Aspekt auch ein Tabuthema. Unter Tabu verstehen wir insbesondere die sittlichen und moralischen
Schranken, die das Hilfeverhalten gegenüber Rollstuhlfahrern beeinflussen.
Wir danken allen, die uns auf irgendeine Weise bei der Erarbeitung dieser Dokumentation behilflich waren. An erster Stelle danken wir der Schweizerische Paraplegikerstiftung in Nottwil, im
Speziellen Heinz Frei, der sich für ein umfassendes und äussert aufschlussreiche Gespräch zur Verfügung gestellt hat. Namentlich danken wir auch Edith Hunkeler, Friedrich Trösch sowie unseren
Lehrkräften, Roland Aerni und Martin Kipfer für ihre Unterstützung und Beratung.
Plakat IdPA
Das Plakat ist als PDF unter dem Register Unsere Arbeit zum Herunterladen bereit.